Breikost

Der Übergang vom Stillen zur Breikost
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Der Übergang vom Stillen zur Breikost

Wächst das Interesse Ihres Babys am Essen, wird es langsam Zeit für die Breikost. Der Übergang
vom Stillen hin zur festen Nahrung ist eine aufregende Zeit, für die Sie sich und Ihrem Kind
ausreichend Zeit lassen sollten.

Nach mehreren Monaten des Stillens oder auch der Flasche wird es nach Ihrem Gefühl nun langsam
Zeit, Ihrem Baby Brei anzubieten? Die Breikost ist erst einmal nur als eine Beikost zur Milch zu
sehen. Bis Milchmahlzeiten ganz ersetzt werden können, dauert es teilweise noch einige Wochen. Ihr
Baby hat ein eigenes Tempo. Zu Beginn wird es den Brei noch skeptisch probieren, später entdeckt es
ganz sicher die Sorten, die ihm besonders gut schmecken.

Die Vorbereitungen für die Breikost

Vielleicht stellen Sie sich die Frage, welches Zubehör Sie benötigen, um mit der Breikost beginnen
zu können. Hier brauchen Sie eigentlich nicht viel. Es bietet sich an, auf Schalen mit einem
gummierten Boden zurückzugreifen, damit diese nicht über den Tisch rutschen. Auch Löffel zum
Füttern sind eine gute Wahl. Sie sind vorne meist sehr schmal geformt und können so durch Ihr Baby
besser in den Mund genommen werden.
Bereiten Sie den Brei selbst zu, bietet es sich an, Dosen zum Einfrieren auf Vorrat zu haben. So
können Sie gleich größere Mengen kochen und einfrieren. Sie holen den Brei dann in einzelnen
Portionen aus dem Tiefkühler.

Der Start – Gemüse ist die beste Wahl

Zum Start mit der Beikost ist es empfehlenswert, mit Gemüse zu beginnen. Dieses ist sehr gut
verträglich und gesund. Neben der klassischen Möhre, die Verstopfungen nach sich ziehen kann, sind
Kürbis, Pastinake und weiße Möhre eine bessere Alternative. Auch Süßkartoffeln kommen bei den
Kleinsten gut an. Nach und nach bieten Sie nun weitere Komponenten an, wie Fleisch und Fisch.

Beginnen Sie mit kleinen Portionen, geben Sie Ihrem Baby Zeit, sich an die Nahrung zu gewöhnen und
achten Sie auf die Verwendung von gesunden und ökologischen Lebensmitteln.

Fazit:

Die Beikost ist für Eltern und Kind eine echte Herausforderung. Mit Gelassenheit, Spaß und
abwechslungsreichen Gerichten klappt es aber bald.

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