Ernährungs Tipps

Ernährung in der Schwangerschaft und nach der Geburt
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Obstsäfte helfen durch die Schwangerschaft.

Experten empfehlen schwangeren Frauen, regelmäßig Obst zu essen, um ihren Grundbedarf an Nährstoffen abzudecken. Folgende Tipps zur Richtigen Ernährung können Ihnen behilflich sein.

Gesunde Ernährung in der Schwangerschaft.

Diese Nährstoffe sind für eine gesunde Entwicklung des ungeborenen Babys lebensnotwendig. Im Idealfall verteilen Sie fünf Portionen Obst über den Tag eingenommen, gerne auch in Form von frisch gepressten Säften oder Schorlen.

Dadurch wird ihr Flüssigkeitsbedarf gedeckt und der Körper mit wichtigen Vitaminen versorgt. Damit diese jedoch beim Pressen der Obstsorten nicht verloren gehen bzw. zerstört werden, empfiehlt sich der Entsafter Testsieger auf keimling.de, denn das Gerät holt das Maximum an Nährstoffen aus den verschiedenen Früchten heraus. Welche Säfte besonders gesund für Schwangere sind und welche Vitamine diese im Speziellen besitzen, wird wie folgt beschrieben.

Ernährung – Vitamine:

Die Vitaminbombe: Orangensaft.

Schwangere Frauen sollten den Saft frisch gepresster Orangen trinken, denn dieser enthält viel Vitamin C, welches wiederum das Immunsystem stärkt. Darüber hinaus enthält er wertvolles Vitamin B, das den Kreislauf und den Stoffwechsel sowie die Blutbildung anregt. Auch Kalium und Kalzium, welche das Zellwachstum fördern sowie Knochen und Zähne stärken. Zu guter Letzt kann der Orangensaft gerne während der Mahlzeit getrunken werden, denn er begünstigt die Aufnahme von Eisen, welches sich in der Nahrung befindet.

Der Energielieferant: Bananensaft.

Bananen werden mit dem Entsafter zu einem leckeren Saft verarbeitet und sind für Schwangere äußerst gesund. Auf der einen Seite enthalten sie viele Vitamine und Mineralstoffe (unter anderem Vitamin B6, Folsäure, Kalium, Magnesium). Auf der anderen Seite können sie Attacken von Heißhunger vorbeugen. Sie sind reich an Ballaststoffen und neben dem hohen Beta-Karotin-Gehalt versorgt der Saft den Körper zudem mit Energie und beugt Müdigkeit vor. Deshalb ist er für Frauen in anderen Umständen wie gemacht.

Der Verdauungsförderer: Ananassaft.

Auch Bananen können mit dem Entsafter zu einem leckeren Saft verarbeitet werden und sind für Schwangere äußerst gesund.

Viele Frauen, die ein Baby erwarten, haben im ersten Drittel der Schwangerschaft vermehrt mit Übelkeit zu kämpfen. Diesen sei der Saft einer Ananas empfohlen, weil er nicht nur viele Mineralstoffe (unter anderem Vitamin C, Vitamin B1, B2 und B6) enthält. Doch auch das Enzym Bromelin, welches Eiweiß spalten und die Verdauung fördern kann. Darüber hinaus wirkt er der morgendlichen Übelkeit effektiv entgegen, pur oder auch in Kombination mit Mineralwasser als Schorle. Denn auch die Ananas kann mit dem Entsafter Testsieger leicht verarbeitet werden.

Babyflaschen / Fläschchen.

Ob man  nun stillt oder nicht, Babyflaschen benötigt man von Anfang an. Endweder, um ab und zu abgepumpte Milch zu geben oder zur täglichen Säuglings-Ernährung. Es gibt Weithalsflaschen und Sauger mit verschieden großen Löchern für verschiedene Flüssigkeiten, Tee oder Milch.

Prost!

Mittlerweile gibt es sehr gute Anti-Kolik Fläschchen, die ein Luft-Schlucken des Babys verhindern und damit Bauchweh vorbeugen sollen. Natürlich gibt es auch für jeden Geschmack süße Babyflaschen mit allerlei Motiven.
Am Anfang benötigt man so circa 4-5 Babyflaschen, damit man immer eine saubere parat hat. Auf jeden Fall sollten die Fläschchen direkt nach dem Gebrauch mit heißem Wasser ausgespült werden, bevor man sie mit dem Vaporisator sterilisiert für die nächste Hungerattacke.

Rund ums Trinken.

Viele Hersteller wie zum Beispiel nuk oder avent bieten Fläschchen mit verschiedenen Aufsätzen an. Die Sauger haben unterschiedlich viele und unterschiedlich große Löcher, je nach dem, ob Milch oder Tee ins Fläschchen kommt und je nach Alter des Kindes. Später kommen dann die Trinklernflaschen oder Trinklernbecher zum Einsatz, die das Trinken mit einem ganz normalen Becher oder Glas vorbereiten. Die meisten haben einen Tropfschutz, so dass es auch keine Sauerei gibt, wenn der Becher mal umkippt oder die ersten Trinkversuche noch nicht ganz so gut klappen!

Trinklernbecher.

Auf dem Weg zum Alleinetrinken ist ein Trinklernbecher eine gute Sache. Am Anfang fällt ja doch gerne mal das eine oder andere Glas um. Mit dem Trinklernbecher oder der Trinklerntasse läuft keine Flüssigkeit aus und die “Sauerei” hält sich in Grenzen.

Kindergeschirr.

So haben Kleinkinder noch mehr Spaß am Familientisch. Mit den süßen Motiven auf dem Kindergeschirr ist sofort klar, wessen Teller das ist! Es passen Teller, Becher und Schüssel perfekt zusammen und auch als Geschenk zum Beispiel zum 1. Geburtstag ist ein süßes Geschirrset eine gute Idee.

Warmhalteteller.

Bis ein Kleinkind mal alle Einzelheiten des Mittagessens inspiziert hat, kann das schon mal eine ganze Weile dauern. Schade, wenn dann das Essen kalt ist und nicht mehr gerne gegessen wird. Mit einem Warmhalteteller bleiben die Speisen in angenehmer Esstemperatur, auch wenn es mal länger dauert.

Vaporisator.

Das bedeutet einfach nur Verdampfer, die Babyflaschen werden also mit heißem Wasserdampf ohne Zugabe von weiteren Stoffen schonend gereinigt. So können Fläschchen, Sauger und Schnuller schnell, einfach und zuverlässig sterilisiert werden.

Babykostwärmer / Fläschchenwärmer.

Mit diesem praktischen Helfer ist es viel umkomplizierter, ein Babyfläschchen oder -gläschen auf die richtige Temperatur zu bekommen. Die Alternative im Wasserbad oder Mikrowelle birgt immer das Risiko, dass die Temperatur viel zu hoch ist. Was dazu führt, dass man lange warten muss, bis das Gläschen wieder abgekühlt ist.

Ernährungs  – Kochen:

Kochen für Babys.

Wenig gewürzt, schonend zubereitet, gut einzufrieren. Babybreie können sie ganz einfach selber zubereiten. Viele anregende Rezepte finden Sie in Kochbüchern zum Thema Kochen für Babys oder auch für die ganze Familie.

Kinderbesteck.

Sobald die Kinder mit am Tisch sitzen, möchten sie wie die großen einen Löffel oder eine Gabel in der Hand halten. Ob die ersten Versuche mit dem neuen Werkzeug allerdings ihr Ziel treffen, ist fraglich. Zum Glück hat das Kinderbesteck für die ganz kleinen noch nicht so scharfe Spitzen und Kanten.
Mit einem griffigen Löffel oder einer Gabel können die Kinder bald ganz alleine essen. Manchmal muss noch etwas nachgeholfen werden, aber der ein oder andere Löffel landet schon mal da, wo er hin soll. Ein Lätzchen bewahrt sie hier vor größerer Sauerei!
Aus Edelstahl ist ein schönes Kinderbesteck (eventuell mit eingraviertem Namen) auch ein schönes Geschenk zur Taufe oder zum ersten Geburtstag!

Lätzchen / Ärmellätzchen.

Sie werden sehen, Lätzchen brauchen eine ganze Menge, wenn das Baby erst mal anfängt seine Ärmchen bei Essen zu bewegen oder erste Versuche zu machen, selber alleine zu essen. Es gibt Lätzchen, die nur über den Kopf gezogen werden oder welche, die man mit Klettverschluss oder Bindeband im Nacken verschließt.

Am Anfang klappt es ja oft noch nicht so richtig mit dem selber Essen, mal ist ein Ärmchen zu schnell und haut den Löffel weg, mal macht es den Mund wieder zu, bevor der Löffel im Mund ist. Mit einem Lätzchen wird wenigstens die Kleidung verschont. Wenn es ganz heftig wird, hilft nur noch ein Ärmellätzchen, das man auch zum Basteln und Malen wunderbar benutzen kann.
Den passenden Hochstuhl finden Sie hier: Hochstühle

Gesunde Nahrung für Babys – lieber selber kochen.

Baby-Fertignahrung sei zu salzig oder zu süß, kritisierten erst vor einigen Monaten die Verbraucherschützer von Foodwatch erneut.

Zu salzig – zu süß?

Zu viel Zucker und Salz schaden nicht nur dem Körper, sondern können auch die Geschmacksentwicklung des Kindes behindern. Wer sein Baby gesund heranwachsen sehen möchte, sollte die Babynahrung lieber selbst kochen. Auch für unterwegs.

Ungesunde Inhaltsstoffe in Babynahrung seit Jahren kritisiert.

Die Zusammensetzung der Inhaltsstoffe in Babynahrung wird seit Jahren von Ernährungsexperten und Ärzten kritisiert. Zwar gibt es in Deutschland die Diätverordnung für Baby- und Kindernahrung, doch diese macht keine konkreten Angaben darüber, in welcher Menge Inhaltsstoffe wie Zucker oder Salz in der Babykost auftauchen dürfen.

Die Hersteller halten sich meist nicht an die Empfehlungen, die Ärzte für eine babygerechte Ernährung aussprechen, machen aber offiziell Werbung mit einer gesunden Kost. Die Verbraucherschutzorganisation Foodwatch forderte deshalb im September erneut eine strengere gesetzliche Regelung für Kindernahrung.

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