Probleme beim Stillen

Probleme beim Stillen - baby-berater
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Was Sie tun können, wenn die Milch nicht fließt

Die natürlichste Nahrung

Muttermilch ist die natürlichste und beste Nahrung, die Sie Ihrem Kind zukommen lassen können. Die Fälle, in denen eine Mutter nach der Geburt keinen Milcheinschuss hat, sind selten. Aber es gibt sie und manche Frauen entscheiden sich aus verschiedenen Gründen auch ganz bewusst gegen das Stillen.

Mögliche Ursachen für fehlende Muttermilch

Auch wenn Sie nicht stillen können, gibt es hochwertige Säuglingsnahrung, die Ihr Baby mit allen nötigen Nährstoffen versorgt.

Oft sind die Ursachen dafür, dass eine Mutter nicht stillen kann, psychischer Natur. Zuviel Stress oder Druck von außen können zu einer inneren Blockade führen. Oft haben Frauen auch einfach zu große Erwartungen an sich selbst.

Krankheiten von Mutter oder Kind können ebenfalls dazu führen, dass das Stillen einfach nicht möglich ist. Unsicherheit und Ängste können durch anfängliche Misserfolge noch verstärkt werden. Dabei sollte man sich davon nicht verunsichern lassen. Nicht jedes Baby hat von Anfang die richtige Technik beim Anlegen und manchmal braucht man auch einfach ein bisschen Geduld, bis man sich zusammen auf das Stillen eingespielt hat.

Sollte es nach der Geburt wirklich dazu kommen, dass Sie nach mehrmaligen Versuchen nicht stillen können, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Ihre Hebamme. Sie werden Ihnen weiterhelfen, die passende Nahrung für Ihr Neugeborenes zu finden.

Hochwertige Ersatznahrung füttern

In diesen Fällen ist es wichtig, dass Sie trotz der fehlenden Muttermilch eine nährstoffreiche Ernährung für das Neugeborene garantieren. Säuglingsnahrung gibt es in Form von trinkfertiger Milch und auch als Pulver zum einfachen und schnellen Anrühren. Die Nährstoffexperten von nu3 bieten beide Varianten von verschiedenen Herstellern an.

Wenn die Milch nicht ausreicht

Manchmal ist die Muttermilch zwar vorhanden, allerdings reicht sie nicht aus, um den Säugling satt zu bekommen. In diesen Fällen sollten Sie trotzdem nicht auf die wertvolle Muttermilch verzichten, sondern einfach nur mit Fläschchen dazu füttern. Dafür können Sie auch die oben erwähnte Pre-Milchnahrung verwenden. Diese kann das Baby ab dem ersten Tag ohne Bedenken zu sich nehmen. Danach gibt es Folgemilch, die noch nährstoffreicher ist und dafür sorgt, dass Ihr Kind altersgerecht und gesund an Gewicht zulegt.

Machen Sie sich keine Vorwürfe

Wichtig ist, dass Sie sich absolut keine Vorwürfe machen, wenn sie keine oder nur zu wenig Muttermilch haben. Sie sind eine gute Mutter, ob mit oder ohne Muttermilch. In diesem Artikel finden Sie außerdem einige nützliche Tipps, wie Sie die enge Bindung, die sich während des Stillens zwischen Mutter und Kind aufbaut, trotzdem erreichen können.

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