Baby und Partnerschaft

Baby und Partnerschaft
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Baby und Partnerschaft – Plötzlich zu dritt – wie krönt der Nachwuchs die Liebe?

Das Kind ist endlich da, die Eltern konnten es kaum erwarten und dennoch ist plötzlich alles
anders. Es beginnt ein völlig neuer Lebensabschnitt und auch die Partnerschaft verändert sich. Die Eltern sind nun vor allem Mutter und Vater und nicht mehr nur Frau und Mann. Aus Zweisamkeit wird Familienzeit. Im folgenden Ratgeber erhalten Sie nützliche Tipps, wie Sie trotzdem ein Paar bleiben?

Baby und Partnerschaft – wie lässt sich dies am besten vereinbaren?

Oft heißt es, dass der Nachwuchs eine Partnerschaft vollkommen macht und die Eltern noch enger zusammen schweißt. Doch in der Realität sieht es häufig anders aus: Viele Paare geraten nach der Geburt in eine Krise, da das Leben erst einmal auf den Kopf gestellt wird. In den ersten Lebensmonaten des Babys schwindet oft die Nähe zwischen den Eltern. Zärtlichkeit und Intimität nehmen ab, da die Versorgung des Nachwuchses in den Vordergrund tritt. Eltern sollten einige Tipps beachten, damit die ersten Monate nach der Geburt des Babys tatsächlich wie gewünscht werden:

* Sowohl Mama als auch Papa kümmern sich um das Kind

Dem Vater sollte auch Zeit mit dem Baby eingeräumt werden. Er kann ebenso wickeln, die Flasche geben und das Kind durch den Park schieben. Dies tut dem Nachwuchs gut und fördert die Verbundenheit der Eltern, wirkt sich also positiv auf die Partnerschaft aus. Wer an einem Strang zieht, bringt mehr Verständnis für den anderen auf.

* Kommunikation aufrecht erhalten

Paare verlieren sich nach der Geburt leicht aus den Augen. Es ist wichtig, die Kommunikation untereinander nicht einschlafen zu lassen. Werden die veränderten Bedürfnisse nicht thematisiert, können sie die Beziehung stark belasten. Beide Partner benötigen viel Verständnis und Rückhalt.

* Auszeiten zu zweit finden

Daneben ist es wichtig, auf Zweisamkeit zu achten, um sich als Paar nicht völlig zu verlieren. Oma
und Opa übernehmen den Nachwuchs sicher gern mal für ein paar Stunden. Dies tut sowohl der Mutter als auch dem Vater gut, denn Letzterer leidet oftmals unter dem hohen Druck, plötzlich der
Versorger der gesamten Familie zu sein.

Zusammenfassung
Obwohl die Geburt des Kindes sehnsüchtig erwartet wird, wirkt sie sich dann doch oftmals belastend auf die Partnerschaft der Eltern aus. Gerade die ersten Monate werden als sehr belastend empfunden, denn es fällt schwer, die Rolle der Mutter bzw. des Vaters zu übernehmen, ohne den Partner zu vernachlässigen, denn der Fokus wird komplett auf die Bedürfnisse des Kindes gerichtet. Die genannten Tipps helfen dabei, den neuen Lebensabschnitt problemlos gemeinsam zu bewältigen. Es heißt nun: Arbeitsteilung festlegen, Absprachen treffen, Kompromisse finden und Zeit für
Zweisamkeit suchen, um trotz Elternsein ein sich liebendes Paar zu bleiben.

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